Signatur Vincent Klink Vincent Klink
Das Restaurant leistet sich einen kleinen Verlag. Kochen und Schreiben, das sind Vincent Klinks Leidenschaften.
VOLL INS GEMÜSE MIT VINCENT KLINK
Über 120 Rezepte und über 40 Hintergrundgeschichten, über 240 Seiten, edles Hochformat, Rotschnitt. In jeder Buchhandlung:
SONDERPREIS 15,00 Euro

ISBN 978-3-927350-53-3   

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Verlag Edition Vincent Klink ©
Alte Weinsteige 71
70597 Stuttgart-Degerloch

In der Küche der Wielandshöhe betreibt Vincent Klink auf zwei Quadratmetern sein Kabuff, das von Eingeweihten als die "Konzernzentrale" bezeichnet wird. Dort entstand in den letzten 14 Jahren "Häuptling eigener Herd". Damit ist nun Schluss, aber nicht ganz...


GANZ NEU IM BUCHANDEL:
"JAZZ"
Die Freiheit des Andersklingenden.
Über die Herkunft und die Inhalte der Jazzmusik. Geschrieben Roland Spiegel,Jazzredakteur des Bayerischen Rundfunks. Illustrationen und vorwort von Vincent Klink
30 Seiten 16 Zeichnungen für 7,00 Euro im Buchhandel

 

GRUNDZÜGE DES GASTRONOMISCHEN ANSTANDS
mit dem Küchenkalender der Napoleonszeit

Serviert von Vincent Klink
Vincent Klink weiß es aus eigener Erfahrung: Ein Festmahl erfordert großes Geschick – von der Tischordnung über die Auswahl und Zubereitung der Speisen bis hin zur hohen Kunst der Konversation. Doch woher stammt eigentlich dieser festgeschriebene Kodex «gastronomischen Anstands»?
Natürlich aus Frankreich, genauer: aus der Feder von Balthazar Grimod de la Reynière (1758–1837), Gourmand der ersten Stunde und Begründer der Gastronomiekritik. In eine wohlhabende Pariser Familie geboren, widmete er sein Leben den Gaumenfreuden der französischen Küche: Er verfasste Regelwerke für Gastgeber und Gäste, bewertete Nahrungsmittel und rezensierte Rezepte – mit scharfer Zunge, köstlichem Humor und hinreißendem Esprit. Nicht selten werden seine Kommentare zum kulinarischen Leben zu Aussagen über die gesellschaftlichen Umwälzungen nach der Revolution. Mag der Aristokrat auch vielen alten Sitten nachtrauern, ist er doch Verfechter eines wohltemperierten Fortschritts: «Die Tafel macht uns alle gleich.»
Dieser Band versammelt die wichtigsten Schriften des ersten modernen Feinschmeckers. Präsentiert werden sie von Vincent Klink, der in Grimod einen «Bruder im Geiste» und maßgeblichen Wegbereiter seiner eigenen Zunft sieht. Klink tritt zudem in einen genussvollen Dialog mit seinem französischen Vorgänger: Neben einer Einführung in dessen Leben und Wirken interpretiert er die Rezepte der alten Cuisine française und serviert sie in neuen Variationen: zum Nachkochen und Genießen.



weiterhin verfügbar:


DIE GRÄBER DER DICHTER
Waltraut und Friedrich Pfäfflin

Unter den historischen Stadtfriedhöfen in Deutschland ist der Stuttgarter Hoppenlau-Friedhof einer der schönsten: Hier liegen die Gräber von Schubart, Haug und Hauff, Gustav Schwab und Menzel neben den Angehörigen, Lehrern, Freunden, Förderern und Verlegern von Schiller, Hölderlin, Justinus Kerner, Uhland, Lenau, Hauff oder Mörike. Dazu kommen die Maler, die Musiker, die Zumsteegs oder die Schebest, die Bildhauer Dannecker und Scheffauer, Theaterleute und stadtbekannte Persönlichkeiten, die Wilhelm Hauff, Johann Peter Hebel, Wilhelm Raabe oder Leo Tolstoi Modell standen bei ihren Erzählungen.

Vor fast einem Vierteljahrhundert erschien das ›Marbacher Magazin‹ über den ›Hoppenlau-Friedhof als literarisches Denkmal‹. Vermehrt um 30 neu entdeckte Gräber erscheint nun eine revidierte Neuausgabe, die auf Papier etwas festhält, was im Stein zunehmend verloren geht: Die Namen der Toten, die im 18. und 19. Jahrhundert diese Stadt belebten. Sie durchliefen das Gymnasium illustre, die Hohe Carlsschule, um dann als Schriftsteller, Naturforscher, Ärzte, Verwaltungsbeamte, Architekten oder Zeitungsmacher Land und Leben zu verändern.
420 Seiten, 68 Abbildungen, ISBN 978-3-927350-54-0, 24,00 EURO

Waltraud Pfäfflin, Verlagsbuchhändlerin in Stuttgart, Hamburg, Paris 

Friedrich Pfäfflin (* 1935), Verlagsbuchhändler in Stuttgart, Hamburg, Paris, Tübingen und München. 1976-2000 Leiter der Museumsabteilung des Schiller-Nationalmuseums Marbach. 1976ff. Gründer und Redakteur des ›Marbacher Magazins‹; Mithrsg. der Reihe ›Spuren‹ und der ›Marbacher Kataloge‹. Veröffentlichungen zu verlagsgeschichtlichen Themen; Editionen: Karl Kraus, Sidonie Nádherný, Else Lasker-Schüler, Berthold Viertel, Wieland Herzfelde. Seit 2001 Hrsg. der ›Bibliothek Janowitz‹ (22 Bände).